mobile blogging

Dieses mobile Bloggen – also von unterwegs irgendwo, nicht zuhause am Computer oder an der Schreibmaschine – das liegt ja derzeit voll im Trend. Willst Du allerdings auch begeistert ausrufen „Das geht, ich werd verrückt, das geht.“, dann hat der Bloggergott vor den Erfolg die Konfiguration gesetzt. Glücklich schätze sich, wer einen qualifizierten Support zu seinen bekannten zählt; womöglich sogar mit Internetz- oder Social-Media-Führerschein. (Auf die erforderliche Hardware, die Konfiguration und ähnliches gehe ich mangels Kenntnissen hier nicht weiter ein.)
Wichtig ist auch, zunächst einen kleinen (oder ein kleines?) mobile Blog zu starten, um den entstehenden sogenannten Social Pressure zu verringern, sobald jemand mitbekommt oder verlangt, dass man bloggt. Hier kann man ungestört das mobile Bloggen üben bis der Arzt kommt oder man endlich reif für den (das?) mobile Hauptblog ist. Dabei ist es wichtig, auch auf die Umwelt zu achten und nicht während des Bloggens gegen Laternen oder bspw. unter einen Müllwagen zu laufen. Vor allem, wenn man aktuelle Fotos von sich mit rausbloggt, sieht das oft nicht so schön aus mit den Beulen am Kopf.
Soviel zum Anfang. Wenn’s geklappt hat, dann s.o. (später). Wenn nicht, muss ich noch mal den Support bemühen.

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3 Antworten zu “mobile blogging

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